Forellenköder

Forellen gehören zu den Salmoniden

Die Familie der Salmoniden oder auch Forellenfische genannt, umfasst zahlreiche Gattungen

Forellen angeln – So schön ist die #forellenliebe

Der Fang einer schönen Regenbogenforelle oder Bachforelle gehört immer zu den unvergesslichen Momenten eines Anglers. Es spielt dabei keine Rolle, ob man die Forelle für edler hält als einen anderen Fisch. Die Kampkraft, die traumhaften Zeichnungen und nicht zuletzt der Geschmack der Salmoniden lassen das Anglerherz immer wieder aufs Neue höherschlagen.

Forellen fängt man an Forellenseen, am idyllischen Bach oder im Fluss. Dabei gibt es nicht die eine Montage zum Forellenangeln. Forellenköder reichen von Naturködern, wie Tauwürmer, über Kunstköder, wie Spinner oder Spoons bis hin zur traditionellen Nass- oder Trockenfliege.

Wer Forellen fangen will, muss sich einiges einfallen lassen: Auf dieser Seite stellen wir umfangreiche Inhalte zum Forellenangeln bereit. Du findest Informationen zur Bachforelle, Regenbogenforelle, Lachsforelle, Goldforelle, Bachsaibling, und dem Huchen selbst und dem jeweiligen Lebensraum. Wir erklären wir Dir Fangmethoden zum Forellen angeln und beschreiben die besten Angelplätze am Wasser und passende Taktiken abhängig von der Jahreszeit. Mais

Petri Heil Freunde!

Fragen zum Forellen angeln

Was ist Forellenangeln?

Forellenangeln ist das fischen auf den Zielfisch Bachforelle oder Regenbogenforelle. Forellen zu angeln ist für Neueinsteiger in den Angelsport oft der erste Fisch auf den geangelt wird. Das hat den Hintergrund, dass es viele Forellenseen gibt, die gut besetzt sind und dem Angler damit fast eine Fanggarantie bieten.

Wie funktioniert Forellen angeln?

Das Angeln auf Forellen kennt sehr viele verschiedene Methoden und Forellenmontagen. So kann man der Forelle mit Naturködern wie Tauwurm oder Maden nachstellen oder man fischt mit Kunstködern wie Blinkern, Spinnern, Wobblern, Spoons oder der Fliege.

Abhängig sind die verschiedenen Angelmethoden natürlich vom Gewässer in dem gefischt wird, sowie der Jahreszeit, der Temperatur oder dem Wasserstand. Zu guter Letzt ist aber die persönliche Vorliebe ausschlaggebend.

Wo darf ich Forellen angeln?

Grundsätzlich benötigt jeder der in Deutschland angeln will einen Angelschein. Es gibt allerding in gewissen Regionen Ausnahmen, so dass durch besondere gesetzliche Regelungen auch ohne Angelschein geangelt werden darf. Das ist häufig an Forellenseen der Fall. Der Neueinsteiger kann den Angelsport hier erst einmal ausprobieren – der Profi freut sich über einen meist erfolgreichen Angel-Tag am Forellensee.

Wer nicht am Forellensee angeln möchte, muss sich einen Erlaubnisschein für ein Gewässer holen, in dem es Forellen gibt. Forelle leben in kühlen und sauerstoffreichen Bächen, Flüssen und Seen. Angelsportvereine aus der jeweiligen Region, sind für weitere Informationen die erste Anlaufstelle.

Wo kann man in der Nacht Forellen angeln?

Bachforellen und Regenbogenforellen sind Sichträuber und werden normalweise tagsüber beangelt. In lauen Sommernächten kann man Forellen allerdings aufgrund von veränderten Verhaltensweisen auch in der Nacht überlisten. Hierzu empfiehlt es sich in einem Forellenbach mit kleinen Kunstködern zu fischen. An solchen Bächen besteht zudem noch Chance –gerade in einer warmen Sommernacht– eine richtig große Bachforelle zu landen.

Wann ist die beste Zeit zum Forellen angeln?

In den frühen Morgenstunden oder den späten Abendstunden besteht zum Forellenangeln die beste Fangzeit. Was Forellen nicht mögen sind Gewässer mit wenig Sauerstoff oder hohen Wassertemperaturen. Beides in Kombination sind schlechte Voraussetzungen für einen erfolgreichen Angel-Tag. Auch das Vorhandensein von reichlicher Nahrung in Gewässern mindern die Beißlaune der Forellen.

Forellen angeln im Winter kann genauso effektiv sein, wie das Angeln auf Forellen im Frühjahr oder im Sommer. Jede Jahreszeit stellt besondere Anforderungen an Methoden und Taktiken, um Forellen an den Haken zu bekommen.